So begleiten wir Sie und Ihren Hund auf dem Weg zu Ihrem ersten Einsatz
Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie aus erstem Interesse ein Mensch-Hund-Team wird, das Besuche in Pflegeeinrichtungen übernimmt – begleitet, geprüft und gut vorbereitet.
Aufnahme
Wenn alle Voraussetzungen passen, nehmen wir Sie und Ihren Hund in den Kreis unserer Teams auf. Anschließend planen wir gemeinsam, in welchem Rahmen erste Einsätze sinnvoll und gut begleitet stattfinden können.
Dabei achten wir darauf, dass Einsatzort, Team und Situation gut zusammenpassen.
04
Schritt
Eignung
Anschließend prüfen wir die Eignung als Besuchshundeteam genauer. Dabei achten wir darauf, ob Ihr Hund die nötige Ruhe, Offenheit und Belastbarkeit mitbringt und ob Sie ihn in solchen Situationen sicher begleiten können.
So entsteht eine fundierte Einschätzung, ob Einsätze in diesem Rahmen verantwortungsvoll möglich sind.
03
Schritt
Probebesuch
Im nächsten Schritt begleiten wir Sie bei einem Probebesuch in einer Einrichtung – zunächst ohne Ihren eigenen Hund. So bekommen Sie einen realistischen Eindruck davon, wie Besuche ablaufen und welche Situationen dort entstehen.
Sie können in Ruhe beobachten, Fragen stellen und für sich prüfen, ob sich dieser Rahmen stimmig und gut machbar anfühlt.
02
Schritt
Erstgespräch
Im ersten Gespräch lernen wir Sie und Ihren Hund kennen. Dabei geht es um Ihre Motivation, den bisherigen Alltag mit Ihrem Hund und die Frage, ob ein Einsatz in Pflegeeinrichtungen grundsätzlich gut passen kann.
Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen und einen ersten Eindruck davon zu bekommen, was ein Engagement bei den Seelenhunden bedeutet.
01
Schritt
Jeder Schritt hat ein klares Ziel. So können wir Menschen und Hunde sorgfältig kennenlernen, die Eignung einschätzen und Einsätze gut vorbereitet planen.
Der Weg zu Ihrem ersten Einsatz
Der Weg zu Ihrem ersten Einsatz
Wodrauf es ankommt
Nicht jeder freundliche Hund ist automatisch für Besuche in Pflegeeinrichtungen geeignet. Und auch auf den Menschen an seiner Seite kommt es an. Deshalb schauen wir immer auf beides: auf den Hund und auf die Person, die ihn begleitet.
Für das Team
Entscheidend ist am Ende nicht nur der Hund oder nur der Mensch, sondern das Zusammenspiel zwischen beiden. Ein Besuchshundeteam sollte sich gegenseitig Sicherheit geben, gut aufeinander abgestimmt sein und auch in neuen Situationen verlässlich miteinander arbeiten können.
Erst wenn dieses Zusammenspiel trägt, kann aus Hund und Mensch ein Team werden, das anderen wirklich gut tut.
Für den Mensch
Ebenso wichtig ist der Mensch an der Seite des Hundes. Wer mitmachen möchte, sollte aufmerksam, verlässlich und bereit sein, den eigenen Hund gut zu lesen und verantwortungsvoll zu begleiten.
Hinzu kommt: Besuche können emotional, berührend und manchmal auch ungewohnt sein. Deshalb braucht es die Bereitschaft, sich auf solche Situationen einzulassen, sie gut auszuhalten und dabei sicher und klar zu bleiben.
Für den Hund
Wichtig sind vor allem Ruhe, Freundlichkeit und ein gelassener Umgang mit neuen Situationen. Der Hund sollte offen auf Menschen reagieren, sich gut führen lassen und auch in ungewohnter Umgebung ansprechbar bleiben.
Es geht nicht darum, dass ein Hund „perfekt“ ist. Entscheidend ist, ob er sich in diesem besonderen Umfeld wohlfühlen und sicher bewegen kann